Studentenjob/Ferialpraxis

Wir suchen StudentInnen (Biologie, Boku oder ähnliches) zur Kartierung und Behandlung von Gelsenbrutstätten im östlichen Niederösterreich bzw. im angrenzenden Burgenland (Bezirk Bruck an der Leitha, Bezirk Neusiedl am See, Bezirk Wien Umgebung).

Zeitraum: April bis August 2011 (auch einzelne Monate sind möglich)

Führerschein, falls vorhanden eigener PKW (Kilometergeld wird erstattet)

Bezahlung: Stundenweise auf Werksvertragsbasis nach Vereinbarung

Die Tätigkeit erfordert selbständiges Arbeiten und die Fähigkeit, Probleme die sich aus der Situation ergeben spontan zu lösen. Der Umgang mit den lokalen Ansprechpartner ist ebenfalls notwendig, wie z.B. telefonische Terminvereinbarung etc.

Eine gewisse körperliche Belastbarkeit ist ebenfalls notwendig, da einige Kilogramm Ausrüstung – auch zu Fuß – durch ‘schwieriges’ Gelände transportiert werden müssen.

Bei Interesse und Möglichkeit (Betreuer) wäre auch eine Bacc- oder sogar Masterarbeit möglich.

Bewerbung bitte via email an info@gelsenbekaempfung-leithaauen.at

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Kurier Artikel vom 19.7.2011

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Gelsenzählung


Mit Hilfe eine sogenannten CO2 Falle können die erwachsenen Gelsen gefangen und bestimmt werden. Diese Fallen dienen NICHT der Bekämpfung/Regulierung sondern nur um Zahl und Art der fliegenden Gelsen einigermaßen exakt bestimmen zu können.
Die Fallen bestehen aus einem “Kopf” in dem Trockeneis langsam verdunstet, und so das Ausatmen eines Menschen simuliert (CO2). Unter diesem Kopf befindet sich ein Strumpf mit einem Gebläse das die so angelockten Gelsen einsaugt. Die Fallen verbleiben eine Nacht in der Natur – die lebendig in diesem Fliegengitterstrumpf gefangenen Gelsen werden im Gefrierschrank abgetötet und können dann ausgezählt und bestimmt werden:
Gelsenzaehlung

Auf der Falle im Bild sind ca 50 Gelsen gefangen worden, das ist in etwa auch das Limit des als erträglich empfundenen. Was darüber hinaus geht wird als störend bezeichnet.

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Gelsen Bilder

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Infoabend Margarethen 21.6.2011

19:00 Gasthaus Margarethner Stub’n

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Infoabend Enzersdorf 16.6.2011

19:00 im Volksheim

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Video zu Hausgelsen bekämpfen

Ja, so gefährlich ist das Leben des Gelsenjägers

und bei wem youtube nicht geht

Untitled from Mers8 on Vimeo.

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Hausgelsen jetzt bekämpfen

Bitte dieser Tage unbedingt die offenen Wasserstellen im eigenen Garten kontrollieren! Die Zeit der Hausgelsen ist gekommen.

Dadurch das es sonst kaum Gelsen gibt können sie sich ansonsten sicher sein, dass jede Gelse die sie in den nächsten 14 Tage sticht garantiert selbst gezüchtet ist!

Also Regentonne kontrollieren, entweder wöchentlich entleeren, oder mit BTI behandeln!

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Gelsensituation 27.5.2011

Zur Zeit bzw. seit 14 Tagen sieht es so aus, dass die Brutstätten leer sind bzw. nicht vorhanden sind.

Es ist fast alles ausgetrocknet, bei den geringen Möglichkeiten einer Verbreitung ist eine Bti- Behandlung nicht notwendig. Mit Ausnahme der Regentonnen und Rückhaltewasserbecken.

Wo ich einen starken Kontrollbedarf sehe, ist in den Kläranlagen der Gemeinden. Dort gibt es offene Klärbecken, wo sich viele Larven entwickeln.

Letzte Woche habe ich aus Eigeninteresse, vier CO 2 Fallen an der Leitha in Götzendorf, direkt neben einem Gastbetrieb, in Sarasdorf, in Bruckneudorf und in Maria Ellend aufgehängt um zu kontrollieren welche Arten jetzt fliegen bzw. auch die Gegenkontrolle zu erbringen ob meine Beobachtungen der Wasserflächen stimmen.

Die Falle in Sarasdorf und Bruckneudorf war mit 4 adulten Gelsen besetzt, relative harmlose Waldmücken, die sich nicht weit von der Au entfernen.

Angeflogen bin ich bis jetzt an der Leitha noch nie geworden bzw. gestochen.

In Maria Ellend waren drei Tiere in der Falle, hätte ich mir mehr erwartet.

In Götzendorf waren 16 Tiere drinnen, dort hing die Falle optimal von 16:30 bis nächsten Tag um 10:30. Dort war ein gemischter Satz drinnen an vergesellschafteten Waldmücken und Wiesenmücken, die aber nur eine Generation hervorbringen, da kommt also nicht mehr viel nach.

Alles in allem, wenig Tiere wurden gefangen, die noch dazu sehr wenig stechfreudig bzw. wanderfreudig sind.

Aufgrund der geringen Wasserstellen und den vielen Fröschen, ist die Mückenart, die im Mai lästig ist heuer nicht spürbar gewesen.

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Infoabend Ebergassing

Die Gemeinde Ebergassing veranstaltet am Mittwoch, den 15. Juni 2011 um 19.00 Uhr im Gasthaus Adamcsak, dabei wird auch das Gelsenthema besprochen

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