
Aufgrund der warmen Tage sind die Hausgelsenlarven nun rund ums Haus anzufinden! Hier zum Beipspiel in einem einzigen Kübel rund 500 Larven!
Bitte sehen sie sich in Ihrem Garten um ob sie deratige “Wasserstellen” haben und entleeren sie diese! Sollte das Entleeren nicht möglich sein, behandeln sie diese Brutstätten bitte mit BTI!

Zusätzlich zu den üblichen Tätigkeiten in Gemeinden durch Freiwillige und Gemeinemitarbeiter setzt der GEBL die ganze Saison über (von April bis August) heuer wieder Studenten als «Gelsenwehr » ein.
Die Studenten haben hauptsächlich die Aufgabe die Au und Waldgebiete auf der Suche nach Brutplätzen der Gelsen zu durchsuchen und zu kartieren.
(Bild : Gelsenwehr, vlnr : Carmen Petteani, Raphaele Nistler, Marlene Koe, Thomas Horvath, Gerald Wasinger, Elsa Ferstl, Julia Beckel, Thomas Brenner)
Am 25. April 2012 findet um 19:00 am Gemeindeamt ein Infoabend des GEBL statt
Am
18.4.2012 findet in der Gemeinde Berg ein Infoabend des GEBL
Informationen zum Ort folgen
Wir suchen StudentInnen (Biologie, Boku oder ähnliches) zur Kartierung und Behandlung von Gelsenbrutstätten im östlichen Niederösterreich bzw. im angrenzenden Burgenland (Bezirk Bruck an der Leitha, Bezirk Neusiedl am See, Bezirk Wien Umgebung).
Zeitraum: April bis August 2011 (auch einzelne Monate sind möglich)
Führerschein, falls vorhanden eigener PKW (Kilometergeld wird erstattet)
Bezahlung: Stundenweise auf Werksvertragsbasis nach Vereinbarung
Die Tätigkeit erfordert selbständiges Arbeiten und die Fähigkeit, Probleme die sich aus der Situation ergeben spontan zu lösen. Der Umgang mit den lokalen Ansprechpartner ist ebenfalls notwendig, wie z.B. telefonische Terminvereinbarung etc.
Eine gewisse körperliche Belastbarkeit ist ebenfalls notwendig, da einige Kilogramm Ausrüstung – auch zu Fuß – durch ‘schwieriges’ Gelände transportiert werden müssen.
Bei Interesse und Möglichkeit (Betreuer) wäre auch eine Bacc- oder sogar Masterarbeit möglich.
Bewerbung bitte via email an info@gelsenbekaempfung-leithaauen.at

Mit Hilfe eine sogenannten CO2 Falle können die erwachsenen Gelsen gefangen und bestimmt werden. Diese Fallen dienen NICHT der Bekämpfung/Regulierung sondern nur um Zahl und Art der fliegenden Gelsen einigermaßen exakt bestimmen zu können.
Die Fallen bestehen aus einem “Kopf” in dem Trockeneis langsam verdunstet, und so das Ausatmen eines Menschen simuliert (CO2). Unter diesem Kopf befindet sich ein Strumpf mit einem Gebläse das die so angelockten Gelsen einsaugt. Die Fallen verbleiben eine Nacht in der Natur – die lebendig in diesem Fliegengitterstrumpf gefangenen Gelsen werden im Gefrierschrank abgetötet und können dann ausgezählt und bestimmt werden:
Gelsenzaehlung
Auf der Falle im Bild sind ca 50 Gelsen gefangen worden, das ist in etwa auch das Limit des als erträglich empfundenen. Was darüber hinaus geht wird als störend bezeichnet.
19:00 Gasthaus Margarethner Stub’n